Tag Archive for 'Anthropologie'

Universalität der Menschenrechte: Tagung in Tübingen

Menschenrechte

Unter dem Titel “Die Universalität der Menschenrechte und ihre Legitimierung in Christentum und Islam” findet vom 26.-28. Januar 2017 eine interdisziplinäre Tagung an der Universität Tübingen statt. Erörtert werden sollen unter anderem folgende Fragen:

Müssen die Menschenrechte im Rückgriff auf das Wesen des Menschen begründet und formuliert werden? Lässt sich das Wesen des Menschen unabhängig von seiner kulturellen Selbstverständigung und Selbstgestaltung aufweisen? Falls nein, wie lässt sich dann der universale Geltungsanspruch der Menschenrechte verteidigen, ohne kulturelle Differenzen zu nivellieren?

Die Tagung ist offen für Beiträge aus theologischen, philosophischen, sozialwissenschaftlichen und juristischen Perspektiven. Sie wird ausgerichtet vom Forum Scientiarum der Universität Tübingen in Zusammenarbeit mit dem Weltethos-Institut und der Stiftung Weltethos ausgerichtet. Weitere Informationen finden sich im (bis zum 30. November 2016 geöffneten) Call for Papers.

ATWT-Jahrestagung zu Roboterethik am 18./19.03.2016

“Wenn Maschinen für Menschen entscheiden – Zur Zukunft menschlicher Autonomie angesichts autonomisierter Technik”, unter diesem Titel findet am 18./19.3.2016 in Loccum die diesjährige Jahrestagung des Arbeitskreises für Theologische Wirtschafts- und Technikethik (ATWT) statt.

Mit dem rasanten technischen Fortschritt der letzten Jahre haben algorythmenbasierte Assistenzsysteme in verschiedensten Handlungsfeldern Anwendungsreife erreicht. Für die christliche Ethik kommen damit zunehmend wieder technikethische Fragestellungen auf den Plan, nachdem diese lange Zeit in den Hintergrund gerückt waren. Ziel der Tagung ist es, verschiedene Anwendungsdiskurse (Medizintechnik, autonomes Fahren und Drohnentechnologie) miteinander ins Gespräch zu bringen und Parallelen wie Unterschiede zwischen den spezifischen ethischen Anfragen an technische Autonomisierung, die sich aus der Praxis ergeben, herauszuarbeiten. Zugleich soll die Tagung den Blick für übergeordnete Fragestellungen schärfen, die einer Beantwortung aus der Perspektive evangelischer Ethik bedürfen. Wie ist es um die menschlichen Entscheidungs-, Kontroll- und Interventionsmöglichkeiten gegenüber technisch hochentwickelten, teilautonomen Systemen bestellt? Wie wirkt sich die Interaktion mit derart hochentwickelter Technik im Gegenzug auf den Menschen, seine Handlungs- und Entscheidungsspielräume wie auch sein Selbstverständnis aus? Wann sind robotische Systeme als autonome Akteure zu betrachten?

Das Programm und nähere Informationen zur Anmeldungen finden sich auf dem Flyer.

Der ATWT ist ein Netzwerk für alle, die mit theologischem Bezug an wirtschafts- und technikethischen Fragestellungen arbeiten. Die Mitglieder kommen aus unterschiedlichsten Disziplinen aus Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften  und arbeiten  in Wissenschaft,  Kirche und Wirtschaft. Der Arbeitskreis wurde 1993 als Doktorandenkolloqium gegründet. Die Jahrestagungen finden in einem eher kleinen Setting statt, das Diskussionen auf hohem Niveau und eine gute Vernetzung ermöglicht.

Tagung: Menschenbilder – Wertebilder

Das Katholisch-Soziale Institut der Erzdiözese Köln veranstaltet am 8. / 9. Juni 2015 eine Tagung zur gemeinsamen gesellschaftlichen Verantwortung von Christen und Muslimen in Deutschland mit dem Titel “Menschenbilder – Wertebilder”.

Für die durchaus prominent besetzte Tagung (u. a. Hansjörg SchmidTarek BadawiaKlaus von StoschMouhanad Khorchide) kann man sich noch bis zum 29.05. anmelden.

Programm und nähere Informationen finden sich hier.

FIPH-Journal Frühjahr 2015: Human-Enhancement

Die neueste Ausgabe des Journals des Forschungsinstituts für Philosophie Hannover (FIPH) widmet sich dem Thema “Human Enhancement.

Für die Herausgeber entwickelt sich “Optiminierung” zunehmend zum Leit- und Programmwort für viele Menschen. Die Vermessung seiner selbst durch diverse Apps, um Tagesplanung, körperliche und geistige Fitness zu optimieren feiert Urstände.

Einige Anhänger dieser Optimierungspraktiken versuchen das Unverfügbare des menschlichen Lebens zu überschreiten, indem sie Begrenzungen durch biomedizinische Eingriffe und durch Nanotechnologien aufheben wollen. Andere wiederum arbeiten an Lebensverlängerungs- und Unsterblichkeitstechniken. Derartige Bestrebungen münden in Trans- bzw. Posthumanismen.

Das Journal ist komplett als pdf abrufbar.

Masterstudiengang “Menschenbild und Werte in christlicher Perspektive”

An der Universität Regensburg beginnt jetzt der Masterstudiengang “Menschenbild und Werte in christlicher Perspektive”. Er zielt auf die Vermittlung von Kompetenz in ethischen Fragen. Er fördert die ethische Analyse- und Urteilsfähigkeit auf der Grundlage christlicher Anthropologie und Ethik und soll für die Übernahme wertebezogener Gestaltungsaufgaben in verschiedenen Handlungsfeldern qualifizieren.

Er vermittelt Grundlagen der Theologie, vertieft die Themen Anthropologie, Ethik und Wertekommunikation und konkretisiert diese in einem Schwerpunkt, der aus den Handlungsfeldern Medizin/Gesundheit, Wirtschaft oder Bildung gewählt werden kann.

Der Master ist nicht-konsekutiv und auf 3 Semester konzipiert, sofern das grundständige Studium 7 Semester / 210 ECTS-Punkte umfasste. Studierende mit einem 6-semestrigen Bachelor können die fehlenden Leistungspunkte im Masterprogramm erwerben.

Nähere Informationen können Sie dem Kurztext im Flyer sowie der Homepage www.ta-wo.de entnehmen.
[Via Email von Bernhard Laux]

Veröffentlichung: Anthropologie und christliche Sozialethik

forum-sozialethik-8Fast genau ein Jahr nach der Tagung zum Thema “Anthropologie und (christliche) Sozialethik” freut sich das Vorbereitungsteam des Workshops über die Veröffentlichung der Beiträge.

Worum geht es in dem Band? Die grundlegende anthropologische Frage, was wir als Menschen sind bzw. wie wir uns als Menschen verstehen wollen, ist Forschungsgegenstand aller handlungsleitenden Disziplinen. Sie ist damit eine Leitfrage, der sich auch christliche Sozialethik wie politische Ethik gleichermaßen widmen und widmen müssen. Schließlich sind grundsätzliche Annahmen über das Wesen des Menschen die Basis weitergehender ethischer Überlegungen – und zwar sowohl für individuelles Handeln als auch für die Gestaltung sozialer Strukturen. Mit Bezug auf sehr unterschiedliche anthropologische Ansätze veranschaulichen die Beiträge dieses Bandes, dass kein vorherrschendes oder gar einheitliches Bild vom Menschen existiert. Gerade dies macht jedoch die Erörterung der anthropologischen Grundlagen von Ethik ebenso notwendig wie interessant: Welche Perspektiven aus Theologie, Soziologie, Philosophie und Naturwissenschaft können das Verhältnis von Anthropologie und Ethik klären, wo liegen Herausforderungen, die es interdisziplinär zu untersuchen gilt, welche Menschenbilder liegen etwa in Wirtschaft oder Bildungsinstitutionen Pädagogik vor? – Die vielfältigen Antworten auf diese Fragestellungen verstehen sich als Beiträge zur Diskussion um eine modernitätsge-rechte anthropologische Fundierung christlicher Sozialethik.

Die Herausgeber hoffen sehr, dass dieser Band die Diskussion um Anthropologie und christliche Sozialethik bereichert. Weitere Informationen (z.B. das Inhaltsverzeichnis) zu dem Buch hier.

Wer den Band (für sich oder die Bibliothek) bestellen möchte, kann das über die Seite des Aschendorff Verlags tun.

Bibliographische Angaben: Veith, Werner; Bohmeyer, Axel; Filipović, Alexander, Krauß, Christoph (Hg.) (2010): Anthropologie und christliche Sozialethik. Theologische, philosophische und sozialwissenschaftliche Beiträge. Münster: Aschendorff (Forum Sozialethik, 8).

Pädagogische Tagung zu Männlichkeit und Gender

Eine sehr interessante Tagung findet vom 1.10.2009 bis 3.10.2009 in Hildesheim statt. Zum Thema “Erziehung, Bildung und Geschlecht. Männlichkeiten im Fokus der Gender-Studies” hat die “Kommission Pädagogische Anthropologie” der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft ein schönes Programm auf die Beine gestellt. Das Tagungsprogramm gibt es hier.

Einladung Forum Sozialethik 2009

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde des Forums Sozialethik!

“Anthropologie und (christliche) Sozialethik”  lautet das Thema des diesjährigen Forums Sozialethik, das vom 14. bis 16. September 2009 in der Kommende Dortmund (Sozialinstitut des Erzbistums Paderborn) stattfindet.

Die meisten philosophischen Problemstellungen haben ihren Grund in anthropologischen Fragen, nämlich was wir als Menschen sind bzw. wie wir uns als Menschen verstehen. Es gehört deshalb zu den zentralen Aufgaben handlungsleitender Disziplinen, sich über ihre impliziten und expliziten anthropologischen Voraussetzungen aufzuklären: Auch die politische Ethik und die christliche Sozialethik reflektieren Menschenbilder und fragen nach deren Bedeutung – sowohl für individuelles Handeln als auch für die Gestaltung sozialer Strukturen. Als eigenständiges Strukturierungskonzept der Ethik ist die Anthropologie jedoch in die Krise geraten, da unter den pluralen Bedingungen moderner Gesellschaften der Rekurs auf den Menschen von zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen als problematisch erachtet wird.

Das Forum Sozialethik 2009 wendet sich in unterschiedlichen Perspektiven dem Verhältnis von Anthropologie und (christlicher Sozial-) Ethik zu: Diskutiert werden soziologische, philosophische und naturwissenschaftliche Herausforderungen, Menschenbilder in Wirtschaft und Bildungsinstitutionen sowie die Möglichkeiten einer modernitätsgerechten anthropologischen Fundierung christlicher Sozialethik.

Das diesjährige Vorbereitungsteam und die KOMMENDE Dortmund laden herzlich ein zum Diskurs. Wir freuen uns auf angeregte Diskussionen darüber, wie die Anthropologie für die christliche Sozialethik und für die politische Ethik bedeutsam ist oder sein kann.

Programm, Anmeldeformular und weitere Informationen auf der Tagungswebsite.

Das Vorbereitungsteam: Axel Bohmeyer (Berlin), Alexander Filipović (Bamberg), Christoph Krauß (Mainz), Werner Veith (München). Fragen, Anmerkungen oder Hinweise bitte an tagungen@forumsozialethik.de

Bericht vom 8. Workshop Ethik „Moralische Gefühle und moralischer Realismus – Wirklichkeit und Erkennbarkeit der Moral“.

Von Volker Drell

Vom 16. – 18. März fand im Martin-Niemöller Haus in Arnoldshain der Workshop Ethik statt. Veranstalter waren das Zentrum Rabanus Maurus, das Nell-Breunig-Institut, die Evangelische Akademie Arnoldshain und das Forschungsinstitut für Philosophie Hannover. Der diesjährige Workshop Ethik stand unter dem Titel „Moralische Gefühle und moralischer Realismus – Wirklichkeit und Erkennbarkeit der Moral“. Vor allem Nachwuchswissenschaftler/innen nutzten die Gelegenheit, um vor mehr als 40 Kollegen und Interessierten ihre aktuellen Projekte vorzustellen und intensiv zu diskutieren.

Die inhaltliche Breite reichte von autorenbezogenen Vorträgen zu Peter Stemmer, David Hume, Max Scheler und Philippa Foot über allgemeinere Fragstellungen des Neosentimentalismus und der Erkennbarkeit von Moralnormen bis hin zu Anwendungsfragen, die beispielsweise eine metaethische Reflexion der ethischen Expertise in Ethikkommissionen betrafen.

Die Rekonstruktion der Wirklichkeit moralischer Gefühle wurde vor allem mit anthropologischen und phänomenologischen Ansätzen versucht. Im zweiten thematischen Schwerpunkt wurde die Debatte um den moralischen Realismus durchaus kontrovers geführt. Der Abendvortrag von Peter Schaber (Zürich) bot hierfür durch die klare Argumentation für eine realistische Position einen pointierten Einstieg. So gelang es, trotz einiger kurzfristiger, krankheitsbedingter Absagen, alle vorgesehenen Aspekte zu behandeln und schließlich zusammenzuführen.

Auch aufgrund der durchweg guten Atmosphäre während und nach den Diskussionen herrschte am Ende der fast dreitägigen Veranstaltung bei den Teilnehmer/innen das Gefühl vor, zahlreiche Anregungen und Impulse für die eigene Arbeit bekommen zu haben.

Forum Sozialethik 2009: Anthropologie und (christliche) Sozialethik, Call for Papers

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

alle philosophischen Problemstellungen und Disziplinen haben ihren Grund in anthropologischen Fragen, nämlich was wir als Menschen sind bzw. wie wir uns als Menschen verstehen. Es gehört zu den zentralen Aufgaben von handlungsleitenden Disziplinen wie der Ethik, immer auch über ihre impliziten und expliziten anthropologischen Voraussetzungen aufzuklären. Dies gilt umso mehr für die christliche Sozialethik, da für sie das Person-Sein der maßgebliche normative Bezugspunkt allen menschlichen Handelns und aller sozialer Strukturen darstellt. Die Fragen nach dem gerechten und dem guten Leben suchen nach einer entsprechenden Selbstauslegung des Menschen, die sich auch unter den Herausforderungen moderner, funktional ausdifferenzierter Gesellschaften zu bewähren hat.

Das Forum Sozialethik 2009 möchte ermitteln, in welcher Weise die Anthropologie für die gegenwärtige christliche Sozialethik und politische Ethik bedeutsam ist.

Das Vorbereitungsteam (Axel Bohmeyer, Alexander Filipovic, Christoph Krauß, Werner Veith) lädt Interessierte herzlich ein, sich mit einem Beitrag an der Tagung zu beteiligen. Angesprochen sind Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen (Promotion, Habilitation, Privatdozenten und -dozentinnen) sowie fortgeschrittene Studierende des Faches Sozialethik im deutschsprachigen Raum. Vertreterinnen und Vertreter aus benachbarten Disziplinen (Philosophie, Soziologie, Politikwissenschaften usw.) sind herzlich willkommen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers und der Tagungswebsite.

Tagung zu Ethik, Wirtschaft und Anthropologie (ATWT)

Gerne leite ich ein Brief von Veronika Drews (Arbeitskreis für theologische Wirtschafts- und Technikethik, ATWT e.V.) an die Mitglieder des Forums Sozialethik weiter:

Liebe Mitglieder des Forums Sozialethik,

im Interesse eines regen ökumenischen Austausches möchten wir gerne hinweisen auf die Jahrestagung 2009 des Arbeitskreises für theologische Wirtschafts- und Technikethik (ATWT e.V.), die große thematische Nähen zum nächsten Tagungsthema des Forums Sozialethik aufweist. Unser Tagungsthema lautet:

SEI ÖKONOMISCH! Prägende Menschenbilder zwischen Modellbildung und Wirkmächtigkeit 13. bis 14. Februar 2009 in der Ev. Akademie Loccum

Die gesellschaftlichen Reformen vor allem im Bereich der sozialen Sicherungssysteme betonen die Eigenverantwortung des Menschen. „Sei ökonomisch!“ – so scheinen sie uns zuzurufen. Die ATWT-Jahrestagung 2009 hinterfragt das gegenwärtig dominanten Diskursen zugrunde liegende Bild des Menschen kritisch. Aus verschiedenen Perspektiven wird analysiert, ob und inwiefern es eine Dominanz des so genannten „homo oeconomicus“ gibt, dem der Wirtschaftswissenschaft zugrunde liegenden Modell vom Menschen. Ziel ist es, abseits stereotyper Vorurteile die vorhanden anthropologischen Implikationen wahrzunehmen, aus theologischer, ökonomischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive kritisch zu diskutieren und Perspektiven für eine integrative Debatte zu entwickeln.

Unsere Referentinnen und Referenten:

  • Dr. Alexander Dietz
  • Prof. Dr. Matthias Erlei
  • Prof. Dr. Joachim Fetzer
  • Prof. Dr. Eilert Herms
  • Rebekka A. Klein
  • Prof. Dr. Hans G. Nutzinger
  • PD Dr. Dr. Nils Ole Oermann
  • Prof. em. Dr. Dr. Hermann Steinkamp

Der ATWT e.V. ist ein Netzwerk für alle, die mit theologischem Bezug an wirtschafts- und technikethischen Fragestellungen arbeiten. Die ATWT-Mitglieder kommen aus unterschiedlichsten Disziplinen aus Geistes-,

Sozial- und Naturwissenschaften, und arbeiten in Wissenschaft, Kirche und Wirtschaft. Der ATWT wurde 1993 als Diskussionsforum für inter-disziplinäre Forschungsarbeiten im Bereich theologischer Wirtschafts- und Technikethik gegründet, seit 1997 ist der Arbeitskreis als gemeinnütziger Verein in Marburg eingetragen.

Mehr über die Tagung sowie den ATWT erfahren Sie im […] Programm sowie im Internet unter www.atwt.de. Wir laden herzlich zur Teilnahme ein und bitten, weitere Interessierte auf die Tagung aufmerksam zu machen.

Mit besten Grüßen
Veronika Drews

Kontakt: veronika.drews [ät] si-ekd.de

Nächstes Forum Sozialethik zu “Anthroplogie und Sozialethik”

Das Forum Sozialethik 2009 (14.-16. September 2009) widmet sich dem Thema “Anthropologie und (christliche) Sozialethik (Arbeitstitel)”. Zum Vorbereitungsteam gehören Axel Bohmeyer (Berlin), Alexander Filipović (Bamberg), Christoph Krauß (Mainz) und Werner Veith (München). Mit einem Call for Papers ist im Januar 2009 zu rechnen. Weitere Informationen zu der Tagung im Laufe der Zeit hier.

Wer Anmerkungen zum Thema oder Hinweise zur Vorbereitung des Call for Papers hat, schreibt eine Mail an tagungen@forumsozialethik.de. Das Vorbereitungsteam freut sich über Ihre und Eure Beteiligung.

Nach der Tagung ist vor der Tagung

Unsere Tagung Forum Sozialethik 2008 ist gerade vorbei. Die Organisatorin und die Organisatoren haben einen Tagungsbericht geschrieben, den man hier herunterladen kann. Sebastian präsentiert auf Blogmal ebenfalls einen ausführlichen Bericht.

Die Kopfgrafik habe ich auch gerade aktualisiert: jetzt liegt der Grafik das Foto der Tagung 2008 zu Grunde.

Die nächste Tagung findet statt zum Thema “Anthropologie und (christliche) Sozialethik (Arbeitstitel)” (14.-16. September 2009). Das Vorbereitungsteam: Axel Bohmeyer (Berlin), Alexander Filipović (Bamberg), Christoph Krauß (Mainz), Werner Veith (München). Weitere Informationen zu dieser Tagung im Laufe der Zeit an dieser Stelle.