Archive for the 'Tagungen und Konferenzen' Category

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CfP “Recht und Moral – eine produktive Spannung”

Vom 21.-23. März 2012 findet der 11. Workshop Ethik im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden-Naurodstatt. Das diesjährige Thema lautet: „Recht und Moral – eine produktive Spannung“.

Das Vorbereitungsteam lädt herzlich ein, die Diskussionen beim elften Workshop Ethik durch ein 20-minütiges Referat anzuregen. Hierzu sollen Titel und die wesentlichen Inhalte Ihres Referates bis zum 1.12.2011 auf ein bis zwei DIN A4-Seiten per E-mail an cfp@workshop-ethik.de geschickt werden.

Nähere Informationen zum diesjährigen Workshop Ethik sind im Call for Papers  sowie im Internet unter www.workshop-ethik.de zu finden.

Berliner Werkstattgespräch 2012

Das Berliner Werkstattgespräch der  Sektion “Sozialethik” der internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik beschäftigt sich vom 27. bis 29. Februar 2012 mit dem Thema “Sozialethik in postdemokratischen Zeiten”. Die Tagung findet in der Katholischen Akademie Berlin statt. Eingeladen sind Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus dem Bereich der Christlichen Sozialethik, die mindestens ein abgeschlossenes Promotionsverfahren vorweisen können. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2012.

In der Ankündigung heißt es:

Nach einer langen Zeit der Vorbehalte, gerade auch auf katholischer Seite, hat die christliche Sozialethik ihren Frieden mit der Demokratie gemacht – und mehr noch: Sie hat in eben dieser eines ihrer leitenden Grundprinzipien gefunden. Nach den Hochzeiten der Demokratie ist jedoch auch in der Bundesrepublik deren Elan gebrochen, die demokratische Begeiste­rung in der Republik erloschen, leidet die Demokratie an Erlahmung. Der Demokratie inzwischen hoch verpflichtet, wird die christliche Sozialethik durch diese Entwicklung herausgefordert.

Das genaue Programm sowie weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich auf dem Flyer.

CfP “Migration as a Sign of the Times”

Das Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen an der Universität Salzburg veranstaltet vom 12.-14. 2012 eine Tagung mit dem Titel “Migration as a Sign of the Times. Perspectives from social sciences and theology”.

An der Tagung ist auch eine “paper session” zum Thema geplant. Abstracts für einen 20minütigen Vortrag können bis zum 31.01.2012 eingereicht werden.

Details zum Call und zum Tagungsprogramm finden sich hier.

Tagung in Genf: “Ethics, Finance and Responsibility”

Kurzer Hinweis auf eine interessante wirtschaftsethische Tagung des Observatoire de la Finance zum Thema “Ethics, Finance and Responsibility” (10. November 2011, Genf). Weitere Informationen hier.

Tagungsbericht Forum Sozialethik 2011

Arbeit – ein Schlüssel für soziale Gerechtigkeit!?
Bericht zum 21. Forum Sozialethik (05.-07.09.2011) in der Katholischen Akademie Schwerte

Spätestens seit dem 19. Jahrhundert erscheint „Arbeit” als Zentralthema christlich-sozialethischer Reflexionen und kirchlicher Soziallehre. Diese Tradition aufnehmend stellte das diesjährige Forum Sozialethik vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen in der Arbeitswelt neu die Fragen nach dem Verhältnis von Arbeit und Mensch-Sein, nach gerechten Arbeitsverhältnissen und nach „guter Arbeit”. Junge Sozialethiker(innen) stellten ihre Überlegungen zur Diskussion und tauschten sich mit den rund 35 Teilnehmern aus.

Den ersten thematischen Block der Tagung unter dem Stichwort „Arbeit und Mensch-Sein” eröffnete Christian Stoll (Wien). Er stellte fest, dass Arbeit auch in der modernen Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft überwiegend Tätigkeiten umfasse, die vom Ausführenden nicht als Teil seiner personalen Vollzüge verstanden werden. Der integrale Zusammenhang von Person und Arbeit, wie ihn etwas Laborem exercens beschreibe, sei daher als kritisches Potential zu nutzen, um die Selbstentfaltung des Einzelnen und der Gesellschaft in Arbeit zu befördern.

Ergänzend hierzu brachte Sonja Sailer-Pfister (Vallendar) den Aspekt der Muße ein. Diese werde in einer zunehmend beschleunigten Arbeitsgesellschaft stark vernachlässigt. Ihre theologische Relevanz verdeutlichte Sailer-Pfister im Rekurs auf die biblische Fundierung der Sabbattradition im göttlichen Schöpfungsakt – Muße als Teilhabe an der Ruhe Gottes am 7. Schöpfungstag, als Vergegenwärtigung des Schöpfungswerkes, das getan wurde. Forderungen nach dem Schutz des freien Sonntags seien auf dieser Grundlage vehement zu unterstützen.

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Befristete Wissenschaft?

Die Evangelische Akademie Hofgeismar führt im November eine Tagung zu einem Thema durch, das Nachwuchswissenschaftler direkt betrifft. In der Tagungsankündigung heißt es:
Hofgeismarer Gespräche zur Wissenschaftspolitik 18./19. November 2011
„Befristete Wissenschaft?“– Das Sonderarbeitsrecht für öffentlich finanzierte Wissenschaftler auf dem Prüfstand

Mit der Reform der Regeln für befristete Arbeitsverträge für Wissenschaftler sollte die Karriereplanung für den wissenschaftlichen Nachwuchs erleichtert werden und ihm zu einem frühen Zeitpunkt überschaubare Perspektiven für die individuelle Lebensplanung verschaffen. Mit der Erweiterung der Drittmittelbefristungsmöglichkeit im WissZeitVG soll flexibler auf biographische Besonderheiten in der individuellen Karriere reagiert werden können. In der Praxis scheinen die Länder und die Hochschulen sowie die außeruniversitären Forschungseinrichtungen durch die Schaffung neuer Personalkategorien einerseits und/oder durch die extensive Ausschöpfung von Befristungsmöglichkeiten andererseits die neuen Spielräume eher in umgekehrter Richtung auszuschöpfen. So wird im Drittmittelbereich auch oft auf die Qualifika­tionsbefristung zurückgegriffen. Damit verwischt das Verhältnis von Qualifikationsforschung und Drittmittelforschung bzw. das Verhältnis von selbstdefinierter Forschungstätigkeit und Auftragsforschung. Fragmentierte Befristungen in Drittmittelprojekte führen zur Entwicklung einer freien Mitarbeiterschaft, wie sie im Kulturbereich bekannt sind. Auch die Nutzung der Qualifikationsbefristung für die Beschäftigung von Personal, das wesentlich Lehraufgaben wahrnimmt, wirft Fragen nach der Zukunftsfähigkeit der Befristungsmöglichkeiten auf. Neben diesen Strukturen stehen im Bereich der Ressortforschung Einrichtungen mit Forschungsaufgaben, die von den Befristungsmöglichkeiten fast keinen Gebrauch machen. Das Hofgeismarer Gespräch soll eine aktuelle Lageeinschätzung zu den Perspektiven der Beschäftigungsstrukturen in öffentlich finanzierten Wissenschaftssektor liefern und Reformbedarf und –optionen im Befristungsrecht für Wissenschaftler diskutieren.

Das detaillierte Programm ist unter http://www.ekkw.de/akademie.hofgeismar/tagungen.htm abrufbar.

Für Rückfragen steht gern zur Verfügung:
Studienleiter Dr. jur. Herwig Unnerstall M. A.
Evangelische Akademie Hofgeismar
Postfach 12 05
34362 Hofgeismar

Tel. (0 5 67) 8 81-1 19
Telefax (0 5 67) 8 81-1 54
E-Mail: Herwig.Unnerstall@ekkw.de

Internet: www.akademie-hofgeismar.de

CfP für einen Essay in “Aus Politik und Zeitgeschichte”

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Ein kurzer Hinweis auf den Call for Papers für einen Essay in  “Aus Politik und Zeitgeschichte”. Das Thema lautet Europäische Identität.

Aus dem Call:

Am 7. Februar 2012 liegt die Unterzeichnung des Vertrags von Maastricht über die Europäische Union 20 Jahre zurück. Aus diesem Anlass widmet sich die zweite Ausgabe der APuZ im kommenden Jahr 2012 dem Thema Europa. Neben Beiträgen zu den Herausforderungen durch die Finanz- und Eurokrisen, durch weitere Schritte zu einer vertieften wie auch verbreiterten europäischen Integration und durch europaskeptische bis -feindliche Tendenzen soll sich ein Essay mit der Frage auseinandersetzen, ob die Bürgerinnen und Bürger Europas eine gemeinsame europäische Identität haben (sollten).

Der CfP richtet sich an Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen (Studierende, Promovierende, Post-Docs) aus den Bereichen Politik-, Sozial- oder Kulturwissenschaften sowie Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten. Abstracts im Umfang von etwa 4.000 Zeichen für den Essay (bis zu 20.000 Zeichen) können bis zum 24. Oktober 2011 eingereicht werden.

Weitere Informationen zum Call hier.

Tagung “Ressourcen – Lebensqualität – Sinn. Gerechtigkeit für die Zukunft denken”

Wie bereits auf dieser Seite hingewiesen lädt das ICS anlässlich seines 60jährigen Bestehens zu einer

grundlegenden Reflexion auf zentrale Herausforderungen einer christlichen Sozialethik in der heutigen Zeit ein. [...] Ausgehend von den Stichworten Ressourcen – Lebensqualität – Sinn soll ein innovativer Zugang zu der für die Sozialethik zentralen Gerechtigkeitsfrage eröffnet und im interdisziplinären, in praktischer Absicht geführten Gespräch erprobt werden.

Das ausführliche Programm der Tagung vom 04.-06. Oktober im Franz-Hitze-Haus sowie Hinweise zur Anmeldung können hier heruntergeladen werden.

Theologie und Soziologie: Eine Tagung in Loccum

Kurzer Hinweis auf eine Tagung (2. bis 4. September) der Evangelischen Akademie Loccum und des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD über das Verhältnis von Soziologie und Theologie in der Zeit nach 1945. Die Tagung läuft unter dem Titel: “Gott oder Gesellschaft? Im Spannungsfeld von Theologie und Soziologie”. Weitere Informationen hier.

Tagung “Erfahrung und Moral” in Erfurt

erfahrungIm Oktober findet in Erfurt eine Tagung zum Thema “Erfahrung und Moral. Der experientielle Ansatz in der Theologischen Ethik” statt. Organisiert wurde das Fachgespräch von Christof Mandry. Datum: 20.-22. Oktober 2011. Die Einladung zur Tagung formuliert:

“Die Erfahrungen von Menschen können für die theologische Ethik vielerlei bedeuten: Ausgangspunkt und Gegenstand der ethischen Reflexion, erkenntnistheoretische Basis, aber auch Widerspruch und Anlass zur Verunsicherung ethischer Theoreme. Indem sich die theologische Ethik der Aufgabe stellt, menschliche Lebenserfahrung hermeneutisch kritisch für die ethische Reflexion zu erschließen, wird sie mit grundlegenden Fragen konfrontiert – nach der Identität des ethischen Subjekts, nach dem kritischen wie dem ideologischen Potenzial von Erfahrungen, nach der Partikularität oder Universalität der theologischen Ethik. [...]
Mit seinem „experientiellen Ansatz“ hat Dietmar Mieth wesentliche Beiträge zu diesen Themen geleistet und damit die theologische Ethik auch für den interdisziplinären Austausch mit Kultur- und Literaturwissenschaften geöffnet. Vor dem Hintergrund der daraus erwachsenen Einsichten und Anregungen, soll auf der Tagung die Diskussion über den Erfahrungsbezug in der Ethik wieder aufgegriffen und im gegenwärtigen Horizont theologisch und ethisch weitergeführt werden.”

Weitere Informationen auf der Tagungswebsite (linke Seite unter “Tagung ‘Erfahrung & Moral’”).
Via E-Mail von Chr. Mandry. Disclosure: Der Autor dieses Postings ist selber bei der beworbenen Tagung aktiv.

CfP Dritter Workshop “Theologie der Befreiung aus Europäischer Perspektive”

Ein Hinweis auf den Call for Papers für den Dritten Workshop “Theologie der Befreiung aus Europäischer Perspektive”, der wie gewohnt als Kooperation der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Wien und der Steyler Missionare stattfinden wird:

Thema: Sehnsucht Brot: Auf dem Weg zu einer globalen Tischgemeinschaft
Termin: 20.-22.4.2012 in St.Gabriel bei Wien

Details zum Call und zur Veranstaltung hier.

Einladung Forum Sozialethik 2011

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde des Forums Sozialethik!
“Arbeit – ein Schlüssel für soziale Gerechtigkeit?” so fragt die diesjährige Jahrestagung des Forums, die vom 5. bis 7. September in der Katholischen Akademie Schwerte stattfindet.

Spätestens seit dem 19. Jahrhundert gilt „Arbeit“ als bedeutender Bereich des Vollzugs menschlichen Daseins. Veränderungen in der Arbeitswelt waren daher immer wieder Anlass, anthropologisch, ethisch-politisch sowie theologisch über soziale Gerechtigkeit nachzudenken. Heute erleben wir nun einen fortschreitenden Strukturwandel der Arbeitswelt von einer eher homogenen, tendenziell volkswirtschaftlich orientierten Industriegesellschaft, hin zu einer heterogenen Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft.

Vor diesem Hintergrund will das Forum Sozialethik 2011 neu über das Verhältnis von Arbeit und Mensch-Sein nachdenken und, davon ausgehend, nach der Beziehung zwischen Arbeit / Arbeitsverhältnissen und sozialer Gerechtigkeit fragen. Auch Überlegungen zu einer konkreteren Bestimmung von Arbeit sollen dabei in den Blick geraten. Einen dritten Schwerpunkt bilden schließlich verschiedene Annäherungen an Vorstellungen von „guter Arbeit“.

Das Sozialinstitut Kommende Dortmund und das diesjährige Vorbereitungsteam laden herzlich ein zum gemeinsamen Diskurs und zu angeregten Diskussionen über ein altes und doch aktuelles Thema kirchlicher Sozialverkündigung und christlicher Sozialethik.

Programm, Anmeldemöglichkeit und weitere Informationen finden sich auf der Tagungswebsite.

“Personen im Web 2.0 – Theologische Perspektiven”

Zum Thema ”Personen im Web 2.0 – Theologische Perspektiven” findet vom 23. bis 25. September 2011 eine Tagung für NachwuchswissenschaftlerInnen und Interessierte an der Theologischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen statt.

Die Veranstalter schreiben:

Wer bin ich? – Wer kennt mich? – Mit wem rede ich?

Entlang dieser Fragen zu Selbstverständnis und Authentizität, zum Umgang mit eigenen und fremden Identitäten, zu Privatsphäre und Datenschutz sollen die technologische und die soziale Bedeutung des Web 2.0 für einzelne Personen und für die Gesellschaft diskutiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei Konzepte des „Personseins“, wie sie durch das Web 2.0 herausgefordert sind.

Im interdisziplinären Dialog vor allem mit empirischen Untersuchungen des Web 2.0 soll die theologische Reflexion dieses Wirklichkeitsraums innerhalb einer christlichen Medienethik geschärft werden. Dies geschieht in vier Hauptvorträgen mit Diskussion, ergänzt durch Forschungswerkstätten, in denen NachwuchswissenschaftlerInnen Gelegenheit haben, ihre eigenen Projekte vorzustellen.

Die Hauptvorträge werden gehalten von Dr. A. Filipovic (Institut für Christliche Sozialwissenschaften, Münster), Dr. V. Dreyer (Kommunikationsagentur soft in space, Berlin), PD Dr. C. Maaß (Institut für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation, Universität Hildesheim) und Dr. T. Zeilinger (Institut persönlichkeit+ethik, Fürstenfeldbruck).

Bis zum 15. 07.2011 sind Postdocs, Habilitanden, Doktorierende und Studierende mit einem Forschungsprojekt zum Thema „Web 2.0“ oder zur Medienethik mit Schwerpunkt Internet aufgerufen, sich für Kurzvorträge in einem Forschungsworkshop, für Abstracts auf dem Tagungsblog oder für eine Posterpräsentation des eigenen Projekts zu bewerben.

Anmeldeschluss für eine Teilnahme ohne eigenen Vortrag ist der 31.08.2011.

Weitere Informationen (Call for Papers/Posters/Abstracts, Anmeldemodalitäten …) finden sich auf der Tagungshomepage.

Vorstellung des neuen DBK-Impulspapiers “Chancengerechte Gesellschaft”

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Über E-Mail erreichte mich gerade der Hinweis, dass am Montag, 27. Juni 2011, 10.30 Uhr das neue sozialethische Impulspapier der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen der Deutschen Bischofskonferenz vorgestellt wird. Ort: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin (Dorotheenstraße 84). Das Papier heißt: “Chancengerechte Gesellschaft. Leitbild für eine freiheitliche Ordnung”. Neben Erzbischof Reinhard Kardinal Marx ist auch Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio dabei.

Das wird bestimmt sehr interessant. Mal sehen, was da für ein Freiheitsbegriff zur Anwendung kommt… Mitglieder des Forums Sozialethik sollen den Hinweis auf die Veranstaltung  ausdrücklich auch als Einladung verstehen.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung hier.

Aktualisierter Call for Posters

Anlässlich der Fachtagung „Ressourcen – Lebensqualität – Sinn. Gerechtigkeit für die Zukunft denken“ (04. – 06. Oktober 2011) sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Christlichen Sozialethik (und ihren Bezugswissenschaften) eingeladen, ihre aktuellen Forschungsprojekte als Posterpräsentation vorzustellen:

Im Stile eines „Markts der Möglichkeiten“ soll hier Gelegenheit zum Austausch über innovative Konzepte in sozialethisch relevanten Theorie- und Praxisfeldern gegeben werden sowie ein Dialog zwischen den ForscherInnengenerationen zustande kommen. Die Vorstellung von Projekten, die nicht unmittelbar an das Tagungsthema anknüpfen, ist daher ausdrücklich erwünscht. Die Ausschreibung ist auch für Studierende offen, die eine Abschlussarbeit mit sozialethischem Schwerpunkt erstellen.

Zudem besteht für NachwissenschaftlerInnen und Studierende die Möglichkeit, sich – in Verbindung mit einer Posterpräsentation – für ein Stipendium zur Teilnahme an der Tagung zu bewerben.

Den Call for Posters mit weiteren Hinweisen können Sie hier downloaden.