Author Archive for Johannes J. Frühbauer

Neuester Band in der Reihe FORUM SOZIALETHIK

978-3-402-10632-72Zum Inhalt:
Freiheit – Sicherheit – Risiko. Diese drei Begriffe erlauben ein facettenreiches Wechselspiel an Zuordnungen und lassen sich auf eine ganze Reihe sozialethischer Kontexte beziehen. Neben ihrer begrifflichen und ideengeschichtlichen Grundlegung steht im Zentrum dieses Tagungsbandes die kontextuelle Ausformung von Freiheit – Sicherheit – Risiko in den Bereichen der politischen Ethik, der Medizinethik und der Wirtschaftsethik. Die Beiträge geben Einblick in die Bandbreite der gesellschaftlichen Fragen, die heute mit der brisanten Diskussion um Freiheit – Sicherheit – Risiko verbunden sind und solche Thema der Christlichen Sozialethik sein müssen.

Ausschreibung: Junior-Fellowship am Forschungskolleg Collegium Helveticum-Basel/Zentrum

Thema: Wirtschaft und Religion heute

Das Collegium Helveticum-Basel/ZRWP vergibt für ein interdisziplinäres Forschungskolleg im Kollegjahr 2010/11 ein Junior-Fellowship an NachwuchswissenschaftlerInnen, die auf dem Forschungsfeld der Interdependenzen von Wirtschaft und Religion einschlägig qualifiziert sind.
Insgesamt fünf Fellows bearbeiten gemeinsam ein selbst bestimmtes Thema in dem genannten Forschungsbereich.

Dazu sind ab April/Mai 2010 mehrere Zusammenkünfte (Workshops mit einer Dauer von 2 Tagen bis ca. 3 Wochen) in Basel vorgesehen, die sich auf insgesamt 8 Wochen verteilt über zwei Jahre belaufen. Das Collegium Helveticum-Basel ist Teil des mit Schweizerischen Bundesmitteln geförderten interuniversitären Zentrums für Religion, Wirtschaft und Politik (ZRWP), das von den Universitäten Basel, Lausanne, Luzern und Zürich sowie dem Collegium Helveticum gemeinsam getragen wird.

Aussagekräftige Bewerbungen (Motivationsschreiben, 1-2 seitige Forschungsskizze, CV, Literaturverzeichnis, Zeugniskopien) werden bis zum 18. Dezember 2009 per E-Mail erbeten an Prof. DDr. Peter Seele, Zentrum für Religion, Wirtschaft, Politik, Universität Basel, Peter.Seele@unibas.ch

Leitung des Collegium Helveticum-Basel/ZRWP
Prof. Dr. Georg Pfleiderer
Professur für Systematische Theologie/Ethik
Universität Basel
Tel.: 0041-61-263 78 20
e-mail: Georg.Pfleiderer@unibas.ch

Für Rückfragen:
Koordinator Dr. Alexander Heit; Tel. 0041-61-534 17 14; e-mail: Alexander.Heit@unibas.ch
Weitere Informationen: www.zrwp.ch

Forum Sozialethik 2008: Freiheit – Sicherheit – Risiko, Call for Papers

[ 8.-10. September 2008 in der Kommende in Dortmund ]

Sicherheit statt Freiheit. – Während sich die beiden Begriffe im aktuellen politischen Diskurs um die innere Sicherheit als Antipoden gegenüberliegen, lassen sie sich doch auch als einander wechselseitig bedingend konzipieren: Freiheit durch Sicherheit, oder aber: Sicherheit durch Freiheit. Risiko wiederum ist – als mögliche Folge von Freiheit – ein Gegenpol zu Sicherheit. Freiheit – Sicherheit – Risiko: Diese drei Termini lassen sich zudem auf eine ganze Reihe unterschiedlicher gesellschaftlicher Bereiche beziehen und kontrovers diskutieren – und sie lohnen zweifellos eine eingehende und facettenreiche sozialethische Auseinandersetzung.

Aus der Perspektive der politischen Ethik und insbesondere der Friedensethik stellt die Debatte um innere Sicherheit einen ersten Fokus dar: Welche Sicherheits- und Freiheitsbegriffe sind hier vorzufinden? Was bedeuten bestimmte Maßnahmen der Terrorismus- und Verbrechensbekämpfung für das Verhältnis von Freiheit, Sicherheit und Risiko? Welche Konzepte gibt es derzeit für internationale Sicherheit und wie sind diese ethisch zu bewerten? Inwieweit sind Grund- und Menschenrechte betroffen und möglicherweise gefährdet? Welche Bezüge ergeben sich dabei zur Asyl- und Migrationsthematik?

Für die Wirtschafts- und Arbeitsethik ist zu fragen: Was besagt der Begriff der sozialen Sicherheit angesichts globaler ökonomischer Prozesse und Dynamiken und der daraus generierten – oftmals auch lokalen – Problemfelder? Und wie verhält sich der Zusammenhang der Begriffe vor dem Anspruch, internationale sowie intergenerationelle Gerechtigkeit herstellen zu wollen?

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Stellenausschreibung VolkswagenStiftung

Zum nächstmöglichen Termin sucht die VolkwagenStiftung in Hannover eine(n)

promovierte(n) Geistes- oder Sozialwissenschaftler/in

als Referenten/Referentin für die Abteilung Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Niedersächsisches Vorab.

Das Aufgabengebiet umfasst:

  • die administrative Betreuung der Förderanträge von der Einleitung der fachlichen Begutachtung bis zur Ergebnisevaluation,
  • die Beratung von Antragstellern,
  • die Mitwirkung an der inhaltlichen Vorbereitung neuer Förderinitiativen.

[...]

Weitere Infos unter: http://www.academics.de/portal/action/av/show?adId=10409

Stellenausschreibung

W3-Professur für Religionssoziologie

am Centrum für Religiöse Studien der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll die Religionssoziologie in ihrer Breite in Forschung und Lehre vertreten. Sie/Er soll zur Verstärkung und weiteren Ausgestaltung des Profilschwerpunktes “Religion und Politik In den Kulturen der Vormoderne und der Moderne” an der Universität Münster beitragen. Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird daher ein deutlicher Schwerpunkt bei der theoretischen Bestimmung und empirischen Erforschung des Verhältnisses von Religion, Öffentlichkeit und Politik in Gesellschaften des 19.-21. Jahrhunderts sowie eine ersichtliche Kompetenz zur interdisziplinären Zusammenarbeit erwartet. [...]

Bewerbungen werden unter Beifügung der üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs, Publikationsverzeichnis und Verzeichnis der Lehrveranstaltungen) erbeten an:

Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Die Rektorin
Schlossplatz 2
48149 Münster

Bewerbungsschluss: 12.04.2007
Erschienen in DIE ZEIT vom 15.03.2007