Stellenausschreibung: Assistant Professor in Ethics (1 Jahr), University of Twente (NL)

An der Universität Twente (NL) gibt es recht kurzfristig (Bewerbungsdeadline: 6. Juli!) eine Stelle als “Assistant Professor in Ethics” für ein Jahr zu besetzt. U.a. wird ein Schwerpunkt im Bereich “Computerethik” erwartet.

Weitere Informationen gibt es hier.

Stellenausschreibung Institut für Christliche Sozialwissenschaften Münster (50%)

Informationen zur Stellenausschreibung finden Sie hier: Stellenausschreibung Münster

CfP: Praktische Philosophie?

Für Kurzentschlossene hier ein Call des Zentrums für Ethik und Armutsforschung an der Universität Salzburg für eine Tagung am 3./4. Oktober 2013 mit dem Titel “Praktische Philosophie?”. Der Call richtet sich explizit an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler und ist noch bis 15. Juni (!!!) geöffnet.

Angesichts der vielfältigen Probleme und Veränderungen in der heutigen Zeit drängen sich Fragen nach dem, was und wie es sein soll (sei es der Mensch, sein Handeln, die Gesellschaft, der Staat etc) auf, deren Beantwortung den Aufgabenhorizont der praktischen Philosophie abstecken, wenn auch die aristotelische Unterscheidung zwischen praktischer und theoretischer Philosophie vielfach unterlaufen, verwischt oder aufgehoben wird. Die Inhalte und Methoden der praktischen Philosophie sind dabei so unterschiedlich wie wohl noch niemals zuvor in der Geschichte dieser Disziplin: klassische Herangehensweisen (aristotelische, kantische, analytische, phänomenologische), neue Zugänge (postmoderne, marxistische, feministische, kritische, neo-xxx), alte Themen (das Gute, Gerechtigkeit, Krieg) und neue Probleme (Klima, Globalisierung, Medizin, Biotechnologie).

Ein Element der Tätigkeit des praktischen Philosophierens ist dabei jedoch unverändert: die Notwendigkeit (und hoffentlich auch die Freude) des Austausches mit anderen, die Diskussion und das kritische Gespräch mit Kolleg_innen. Dafür bedarf es jedoch geeigneter Formen und Foren, um auch den engeren Kreis der unmittelbaren Umgebung zu überschreiten, auf Neues zu stoßen und sich selbst einzubringen. Wir sehen hier eine Lücke im deutschsprachigen philosophisch-akademischen Raum, in der sich nur sehr wenige Konferenzen und Tagungen offen und explizit an Nachwuchswissenschafter_innen (broadly construed) richten und ihnen und ihren Projekten, Ideen und Arbeiten Zeit und Raum geben.

Nähere Informationen sowie der Call finden sich auf den Seiten des Instituts.

CfP: Medien, Ethik und Geschlecht

Die Jahrestagung 2014 des Netzwerks Medienethik am 13./14.02.2014 in München steht unter dem Thema “Medien, Ethik und Geschlecht”.

In diesem Rahmen geht es um Gerechtigkeit und Vielfalt in der Medienwelt. Der Bogen spannt sich von praktischen Fragen etwa der Beteiligung von Frauen an der Medienproduktion bis hin zu theoretischen Überlegungen zur Verbindung von  feministischer Ethik und Medienethik.

Das Vorbereitungsteam lädt herzlich ein zur Beteiligung am entsprechenden Call for Papers (geöffnet bis zum 15.10.2013). Nähere Informationen gibt es auf der Tagungswebsite.

CfP: Feministische Kritik und Menschenrechte

Der Arbeitskreis Politik und Geschlecht der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft veranstaltet vom 14.-15. Februar 2014 in Erlangen seine Jahrestagung zum Thema “Feministische Kritik und Menschenrechte”. Dazu erging ein Call for Papers, der auch für Sozialethiker und Sozialethikerinnen interessant sein könnte.

Die Tagung will sich den feministischen Kontroversen und Ansätzen zu Menschenrechten widmen, um sowohl bestehende Konfliktfelder als auch Potentiale einer menschenrechtsorientierten feministischen Theorie und Praxis aufzuzeigen. Da sich die Menschenrechte in einem komplexen Spannungsverhältnis zwischen Theorie, Politik und Recht bewegen, wird die Tagung eine interdisziplinäre Perspektive einnehmen. Wir freuen uns über theoretische und praxisorientierte Beiträge aus allen Disziplinen (wie aus der Politikwissenschaft, Soziologie, Philosophie, Rechtswissenschaft, Pädagogik, Geschichte und aus angrenzenden Feldern, ebenso wie aus den Queer Studies, der postkolonialen Theorie und Intersektionalitätsforschung).
Der Call ist offen bis zum 31. Juli 2013. Den ausführlichen CfP-TExt sowie weitere Informationen finden sich auf der Homepage des Arbeitskreises (Rubrik “Tagungen & Calls”).

Praktikum im Nell-Breuning-Institut

Das Nell-Breuning-Institut für Wirtschafts- und Gesellschaftsethik bietet im September/Oktober ein 6-wöchiges Praktikum in Frankfurt am Main an. Neben dem Kennenlernen der Abläufe eines kleinen, universitären Forschungsinstituts steht vor allem die inhaltliche Diskussion und eine thematische Vertiefung im Vordergrund. Mögliche Themenschwerpunkte sollen die Vermögensverteilung in der BRD bzw. in Europa oder auch Umweltgerechtigkeit sein.

Näheres erfährt man hier. Für weitere Auskünfte steht Imogen Stühler gern zur Verfügung: stuehler[ät]sankt-georgen.de / +49 69- 6061369

Neue Buchreihe des ICS Münster

Ab diesem Frühjahr wird am Institut für Christliche Sozialwissenschaften (ICS) Münster die neue Buchreihe “Gesellschaft – Ethik – Religion. Schriften des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften. Neue Folge (GER)” herausgegeben.

Die Reihe erscheint im Schöningh-Verlag und setzt unter neuem Namen die traditionsreichen “Schriften des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften” fort. Damit soll ein neuer Rahmen für Tagungsbände, herausragende Qualifikationsschriften und Monographien aus dem Bereich der Christlichen Sozialethik / Sozialwissenschaften bereitgestellt werden.

In der Perspektive der Sozialethik und ihrer Bezugswissenschaften sollen ethisch herausfordernde Fragen der modernen Gesellschaft fachlich kompetent und multidisziplinär bearbeitet werden: Das Spektrum konkreter sozialwissenschaftlicher und sozialphilosophischer Problemstellungen reicht dabei von Nachhaltigkeit im Umgang mit natürlichen Lebensgrundlagen über drängende Gerechtigkeitsherausforderungen bis hin zu Wertekommunikation unter den Bedingungen weltanschaulicher Pluralität. Ebenso können Beiträge zur sozialethischen Grundlagenforschung – Paradigmen ethischer Argumentation, Quellen, Begründungsmuster und Gesprächsfähigkeit religiös gebundener und säkularer Ethik – Aufnahme in die neue Reihe finden.

Als erster Band erschien vor wenigen Wochen die Dokumentation der Tagung zum 60jährigen Bestehen des ICS im Oktober 2011 unter dem Titel:

Heimbach-Steins-Marianne (Hg.): Ressourcen – Lebensqualität – Sinn. Gerechtigkeit für die Zukunft denken, Paderborn 2013.

Der Reihenflyer mit weiteren in Planung befindlichen Bänden findet sich hier.

Beruf: Hochschullehrer

“Durch Flachschulreife mehr Gerechtigkeit” – so titelte die F.A.Z. in der Pfingstwoche. Bernd Rüthers zeichnet in seinem Beitrag ein schwarzes Bild der Universitäten in Deutschland: “Unterfinanziert, überverwaltet, mit unlösbaren Aufgaben konfrontiert: Die Zukunft der Universität als Ort besonderer Intelligenz ist gefährdet.” (F.A.Z., 22. Mai 2013, S. N5) – Die Dauerreformen der vergangenen Jahre haben das Gesicht der Universität grundlegend gewandelt. Aus einer Stätte akademischer Bildung ist – zumindest im Bachelorstudium – ein verschulter Ort der  Berufsqualifizierung geworden. Bis heute gibt es innerhalb der Professorenschaft deutliche Vorbehalte gegenüber den Bolognabeschlüssen. Gleichwohl zeigen Studien ein hohes Maß an Berufszufriedenheit in der Berufsgruppe. Berufliche Zufriedenheit setzt die Erfahrung von Sinn voraus. Woraus schöpfen Hochschullehrer ihre Gewissheit, dass ihr Tun sinnvoll ist?

Ein Band aus dem Verlag Ferdinand Schöningh lässt Vertreter der Wissenschaftsprofession selber zu Wort kommen. Die Autoren kommen aus der Pädagogik, den Sprachwissenschaften und der Theologie: Wie stellen sich Forschung, Lehre und Studium aus der Sicht von Dozenten dar? Wie erleben Hochschullehrer die Veränderungen der Hochschule? Warum und worüber streiten Gelehrte? Wie bewerten Wissenschaftler den Einfluss gesellschafts- und universitätspolitischer Faktoren auf ihre Arbeit an der Universität? Wie verstehen Hochschullehrer ihre Aufgaben in der universitären Lehrerbildung?

Fragen dieser Art behandeln die Autoren vor dem Hintergrund ihres beruflichen Selbstverständnisses und ihrer Erfahrungen. So präsentiert der Band unterschiedliche Positionen zu Anspruch, Wirktlichkeit und Perpektiven der wissenschaftlichen Arbeit an Hochschulen.

Der Band ist als Festschrift zum sechzigsten Geburtstag des Bonner Erziehungswissenschaftlers Volker Ladenthin erschienen.

Hildegard Krämer, Axel Bernd Kunze, Harald Kuypers (Hgg.): Beruf: Hochschullehrer. Ansprüche, Erfahrungen, Perspektiven, Paderborn u. a.: Ferdinand Schöningh 2013, 286 Seiten, 34,90 Euro.

 

 

 

Wandlungen in Ehe und Familie

Die kirchliche Sexualalethik steckt in einer tiefen Legitimationskrise. Und so nimmt es nicht wunder, dass diese auch innerhalb des innerkirchlichen Dialogprozesses ein wichtiges Thema ist. Ehe und Familie haben in den vergangenen Jahrzehnten gewaltige Wandlungsprozesse durchlaufen, neue Lebensformen sind hinzugekommen – ohne dass dieser Wandel in der kirchlichen Familien- und Sexualethik angemessen reflektiert worden wäre. Wer sich mit familienethischen, sexualethischen oder sexualpädagogischen Fragestellungen beschäftigt, sollte wissen, wie sich die Institution Ehe und Familie im Laufe der Geschichte verändert hat. Nur dann wird er auch zeitbedingte Ausformungen dieser Institutionen bei seiner Urteilsbildung richtig einordnen und einschätzen können.

Der Bonner Genealoge Manfred Kersten hat es unternommen, die verschiedenen Wandlungsprozesse, die Ehe und Familie im Laufe der Geschichte durchlaufen haben, in einem Band zu bündeln, und zwar von der Antike bis zur Postmoderne – einen ähnlichen Band gibt es zurzeit nicht. Kersten nimmt seine Leser auf eine gewaltige Zeitreise, sein Gang durch die Jahrhunderte gleicht einer Art Zeitraffer. Kersten gelingt es, einen kompakten Überblick zu geben, wobei er deutlich zwischen Ehe und Familie unterscheidet. Allerdings hätte man sich mitunter eine stärkere Systematik in den Inhalten und eine stärkere Gewichtung der behandelten Phänomene und Entwicklungen gewünscht. Viele Entwicklungen, Zahlen oder Fakten werden nacheinnder aufgelistet, ohne zu fragen, ob ihnen tatsächlich dieeelbe gesellschaftliche Relevanz zukommt. Der Band listet auf, hält sich mit normativen Gewichtungen aber sehr zurück (außer vielleicht beim Thema Gender, bei dem bevorzugt genderkritische Stimmen herangezogen werden). Doch wer bei Kersten auf bestimmte Stichworte oder Phänomene gestoßen ist, kann von dort aus weiterrecherchieren – was im Zeitalter des Internets schnell zu realisieren ist.

Ehe und Familie haben sich im Laufe der Zeit gewandelt, sie wandeln sich auch derzeit – und sie werden sich weiter wandeln. Der geschichtliche Blick, den Kerstens verfolgt,relativiert so manche kirchliche Panikrhetorik. Ehe und Familie werden überleben, keine Frage. Aufgabe kirchlicher Sexualethik bleibt es, den Wandel dieser beiden Institutionen zu begleiten und zu gestalten.

Manfred Kersten: Ehe und Familie im Wandel der Geschichte. Wie sich die Institutionen von Ehe und Familie in den Jahrhunderten verändert haben. Heimbach in der Eifel: Bernardus 2012, 392 Seiten.

Axel Bernd Kunze (Rez.)

Tagung: Pragmatismus und/oder Theorie sozialer Praktiken?

Das Erfurter Max-Weber-Kolleg veranstaltet am 24./25. Mai eine Tagung zu “Pragmatismus und/oder Theorie sozialer Praktiken? Potentiale einer Theoriedifferenz”.

(Sozial)ethische Theorien und Überlegungen sehen sich häufig dem Vorwurf ausgesetzt, zu sehr von der Annahme eines rationalen Handlungsakteurs auszugehen. In Bereich der Soziologie wird dieser Problematik u.a. mit der Diskussion um “soziale Praktiken” begegnet.

Sie rückt das Moment des nichtreflektierten Handelns in den Vordergrund; die Körperlichkeit des Handelns; die Rolle der Dingwelt in Prozessen sozialer Ordnungsbildung. Damit zielt sie darauf, die handelnden ‚Subjekte‘ ihrerseits als soziale Produkte zu begreifen.

Die Tagung will diese Konzeption nun mit pragmatischen Denktraditionen zusammenbringen und fragen:

Welche Potentiale und welche Grenzen der pragmatistischen Perspektive zeigen sich, wenn man sie mit der Debatte über ‚soziale Praktiken‘ konfrontiert? Bieten diese Perspektiven Konzepte an, die einander ergänzen und sich verbinden lassen? Gibt es bereits Ansätze einer geglückten Verbindung? Wo handelt es sich um unvereinbare Theorieoptionen, deren Kenntnis aber zur Schärfung der Konzepte und zur Klärung der möglichen Theoriestrategien beiträgt?
Der Flyer der Tagung mit Programm und Anmeldungsmöglichkeiten findet sich hier.

 

Ausschreibung Juniorprofessur Theologische Ethik Bochum

Zum 01.03.2014 ist an der Ruhr-Universität Bochum eine W1-Juniorprofessur (mit Tenure Track nach W2) für das Fach Theologische Ethik zu besetzen.

Der/die zukünftige Stelleninhaber/in soll das Gebiet der Theologischen Ethik (zunächst Moraltheologie und langfristig auch Christliche Gesellschaftslehre) in Forschung und Lehre vertreten. Neben einer moraltheologischen Qualifikation wird die Ausbildung eines sozialethischen Schwerpunktes im Rahmen der Juniorprofessur erwartet. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit im Rahmen der Forschungsschwerpunkte in Fragen der Medizinethik sowie der Philosophischen Ethik sind erwünscht.

Nähere Informationen finden sich hier.

Bewerbungsschluss ist der 20.06.2013.

Sozialethische Gespräche 2013

Am 14. und 15. Juni finden die diesjährigen Sozialethischen Gespräche der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle in Mönchengladbach statt.

Unter dem Titel “Was hält Europa zusammen?” soll sich der Frage angenähert werden, welche kulturellen Grundlagen Europa bestimmen und welchen Beitrag eine Christliche Sozialethik zu dieser Thematik leisten kann.

Details zu Programm, Anmeldung und organisatorischen Fragen finden sich hier.

Neuer Blog: Philosophie indebate

Auch das Forschungsinstitut für Philosophie in Hannover beteiligt sich als katholische Institution seit einigen Wochen mit einem Blog an den philosophischen Debatten im digitalen Raum. Die Initiatoren “möchten damit zum gemeinsamen Philosophieren einladen” und freuen sich auf Kommentare, Anregungen und Kritik.

Der Blog findet sich unter www.philosophie-indebate.de.

Fünf Promotionsstellen am Exzellenzkluster “Religion und Politik” (Münster)

In der Graduiertenschule des Exzellenzclusters „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und Moderne“ an der Universität Münster sind zum 1. Oktober 2013 bis zu fünf Stellen für Doktorand/innen zu besetzen. Am Exzellenzcluster sind die Fächer Geschichte, katholische, evangelische und islamische Theologie, Rechtswissenschaften, Islamwissenschaft, Judaistik, Ägyptologie, Philosophie, Ethnologie, Politikwissenschaft, Religionssoziologie und verschiedene Philologien beteiligt. Der Cluster umfasst die Forschungsfelder ‚Normativität‘, ‚Medialität‘, ‚Integration‘ und ‚Gewalt‘.

Nähere Informationen zum Bewerbungsverfahren, zu den Promotionsstellen sowie zu den konkreten Inhalten der Forschungsfelder finden sich hier.

Die Stellen haben einen Umfang von 50% und sind auf zwei Jahre befristet (mit der Option einer Verlängerung um ein Jahr). Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2013.

Neue Online-Projekte: EthikDiskurs und EthikJournal

Das Berliner Institut für christliche Ethik und Politik (ICEP) hat im Laufe der letzten Wochen zwei interessante, eng miteinander verzahnte Online-Projekte gestartet.

EthikDiskurs versteht sich als Online-Portal für Ethik im Sozial- und Gesundheitswesen. Es richtet sich v.a. an Fachpersonen aus der Praxis, Lehrende und Studierende der Sozialen Arbeit, der Heilpädagogik, der Altenpflege und angrenzender sozialer und therapeutischer Professionen. Das Portal unterstützt den fachlichen Austausch über ethische Fragen der sozialprofessionellen Praxis und fördert den Transfer und die Weiterentwicklung von institutionalisierten Methoden ethischer Reflexion z.B. der ethischen Fallberatung.

Konkret bietet das Portal acht “Einstiege”:

  • eine Onlinebibliografie mit Zeitschriftenartikeln und Grauer Literatur,
  • Fallkommentare,
  • Good-Practice Beispiele,
  • ein Facharbeitenarchiv,
  • ein Forschungsprojektarchiv,
  • themenspezifisches Hintergrundmaterial (Studien, Stellungnahmen, Leitfäden, Arbeitsmaterialien, Audio- und Videodateien),
  • hilfreiche AnsprechpartnerInnen und
  • Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen und Fortbildungen.

 

EthikJournal ist eine neue Online-Zeitschrift für Ethik im Sozial- und Gesundheitswesen.

Mit theoretischen Grundlagentexten und handlungsorientierten Beiträgen möchte das Journal zu einem lebendigen Diskurs über ethische Fragen und normative Grundlagen sozialer Professionen beitragen.

Die Erstausgabe ist seit 15. April 2013 online und greift in fünf Beiträgen das Thema “Legitimation(en) sozialprofessionellen Handelns” auf:

  • Elisabeth Conradi (Stuttgart): Ethik im Kontext sozialer Arbeit
  • Susanne Dungs (Feldkirchen in Kärnten): Die Legitimität “aufheben”. Zum Problem der normativen Begründung sozialprofessionellen Handelns
  • Andreas Lob-Hüdepohl (Berlin): “People first”. Die Mandatsfrage sozialer Professionen aus moralphilosophischer Sicht
  • Wolfgang Maaser (Bochum): Sozialarbeiterische Profession im Spannungsfeld von normativem Selbstverständnis und sozialstaatlicher Beauftragung
  • Michael Opielka (Jena/Berlin): Sozialethische und sozialpolitische Perspektiven