Universalität der Menschenrechte: Tagung in Tübingen

Menschenrechte

Unter dem Titel “Die Universalität der Menschenrechte und ihre Legitimierung in Christentum und Islam” findet vom 26.-28. Januar 2017 eine interdisziplinäre Tagung an der Universität Tübingen statt. Erörtert werden sollen unter anderem folgende Fragen:

Müssen die Menschenrechte im Rückgriff auf das Wesen des Menschen begründet und formuliert werden? Lässt sich das Wesen des Menschen unabhängig von seiner kulturellen Selbstverständigung und Selbstgestaltung aufweisen? Falls nein, wie lässt sich dann der universale Geltungsanspruch der Menschenrechte verteidigen, ohne kulturelle Differenzen zu nivellieren?

Die Tagung ist offen für Beiträge aus theologischen, philosophischen, sozialwissenschaftlichen und juristischen Perspektiven. Sie wird ausgerichtet vom Forum Scientiarum der Universität Tübingen in Zusammenarbeit mit dem Weltethos-Institut und der Stiftung Weltethos ausgerichtet. Weitere Informationen finden sich im (bis zum 30. November 2016 geöffneten) Call for Papers.

Kirchen und Rechtspopulismus: Fachgespräch in Berlin

Die Deutsche Kommission Justitia et Pax lädt ein zum Fachgespräch “Der Herausforderung begegnen: Rechtspopulismus und christliche Kirchen in Deutschland“.

Das Fachgespräch ist die Auftaktveranstaltung einer Reihe, die von der AdHoc-Arbeitsgruppe Rechtsextremismus der bischöflichen Fachkommission Justitia et Pax organisiert und verantwortet wird. Den in der AG mitarbeitenden Institutionen geht es in diesem Fachgespräch darum, Hintergrundinformationen zu Rechtspopulismus, neurechten Bewegungen und Akteuren und deren Anknüpfungspunkte zu kirchlichen Traditionsbeständen und Akteuren offen zu legen und Impulse für eine gelingende Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus im kirchlichen Raum zu geben.

Referenten sind unter anderem SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, der Leiter des Berliner Katholischen Büros Karl Jüsten und der Gewaltforscher Wilhelm Heitmeyer. Die Veranstaltung findet statt am 16. Dezember 2016 in der Katholischen Akademie Berlin. Nähere Angaben finden sich im Tagesprogramm.

Ausschreibung: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in ICEP Berlin

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht das ICEP Berlin eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in in der Geschäftsstelle (50%), befristet zur Mutterschutz und ggf. zur Elternzeitvertretung.

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere die Betreuung der Geschäftsstelle und Koordination des Geschäftsbetriebs des ICEP, die Vertretung des ICEP innerhalb und außerhalb der Hochschule, die Betreuung und Pflege des Webauftritts des ICEP sowie des Fachportals EthikDiskurs und Gestaltung der Öffentlichkeitsarbeit des Instituts sowie die redaktionelle Betreuung des Online-Fachjournals EthikJournal sowie weiterer Publikationen.

Die ausführliche Stellenausschreibung findet sich hier. Bewerbungsschluss ist der 30. November.

CfP Workshop Ethik 2017

workshopethiklogo

“Verstehen  – Vermitteln – Verantworten”: Unter diesem Titel befasst sich der vom 27.-29.03.2017 stattfindende 16. Workshop Ethik mit dem Spagat zwischen ethischer Theorie und Praxis. Wie bei dieser Tagungsreihe üblich sollen die Vorträge vor allem von Nachwuchswissenschaftlern übernommen werden.

Das moralisch Angemessene im Hinblick auf eine konkrete Situation zu erwägen, ist nicht nur eine Herausforderung unseres Alltags. Vielmehr stellt sich auch innerhalb der Moralphilosophie und der Moraltheologie die zentrale Frage, wie Prinzipien oder allgemeine normative Gesichtspunkte zu spezifizieren und mit einer konkreten Situation zu vermitteln sind.
Abstracts können bis zum 01.01.2017 per Mail eingereicht werden. Vortragende zahlen keine Tagungsgebühr und erhalten eine Fahrtkostenerstattung. Alle weiteren Informationen zu Tagung und Bewerbung finden sich im ausführlichen Call for Papers.

CfP Salzburg Conference in Interdisciplinary Poverty Research

Der Centre for Ethics and Poverty Research an der Universität Salzburg veranstaltet am 21./22. September 2017 eine Konferenz mit dem Schwerpunktthema “Religion and Poverty”.

Hierzu wurde nun ein Call for Papers veröffentlicht, der evtl. auch für Sozialethiker und Sozialethikerinnen interessant sein könnte. Einsendeschluss ist der 31. März 2017. Nähere Informationen zur Tagung auf der Tagungshomepage.

Freie Stelle am ICS Münster

Zum 01. Januar 2017 ist in der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster beim Institut für Christliche Sozialwissenschaften (Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins) die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters Entgeltgruppe 13 TV zu besetzen (Stellenumfang 100% für Promovierte; die Stelle kann geteilt werden). Die Stelle ist an den Arbeitsschwerpunkt “Sozialethische Genderforschung” gebunden und auf 28 Monate befristet.

Bewerbungen können bis zum 04.11.2016 eingereicht werden. Alle weiteren Informationen finden sich in der Ausschreibung.

“Immer nur das eine? – Sexualität und Medien” – Communicatio Socialis 3/2016

ComSoc-3_2016-Umschlag-197x300Ethische Perspektiven auf das Verhältnis von Sexualität und Medien präsentiert das aktuelle Heft von Communicatio Socialis. Das Heft ist online erschienen; einige Texte sind frei erreichbar. „Germany’s Next Topmodel“ ist ebenso Thema wie die Berichterstattung über die Kölner Sylvesternacht. – Communicatio Socialis ist eine Zeitschrift für Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft.

Medienethischer Schwerpunkt: Sexualität und Medien

Mit sexualisierenden Darstellungsweisen im Kinder- und Jugendfernsehen befasst sich Maya Götz. Anhand verschiedener Studien zu Formaten wie „Germany’s Next Topmodel“ zeigt sie auf, welche Folgen Hypersexualisierung insbesondere für junge Zuschauerinnen hat. Zwischen Jugendmedienschutz und „Porno-Kompetenz“ (frei als Leseprobe!): Der Umgang Jugendlicher mit sexuellen Unterhaltungsangeboten steht bei Andreas Büsch und Benedikt Geyer im Fokus. Es folgt eine Studie, die sich mit der medialen Berichterstattung über sexuelle Gewalt der Kölner Sylvesternachtbefasst.

Petra Hemmelmann war bei „Dr. Sommer“: Sabine Kadolph, seit 25 Jahren Mitglied des Dr. Sommer-Teams von „Bravo“, berichtet über Aufklärung früher und heute. Den Abschluss des Schwerpunktes markiert Renate Hackel-de Latour in einem Überblick zu den Hintergründen und Chancen des Vorhabens zu einem Verbot sexistischer Werbung.

Kommunikation in Kirche und Gesellschaft

Hatto v. Hatzfeld berichtet nicht nur über eine Petition für die freie Verbreitung der revidierten
Einheitsübersetzung, sondern liefert Hintergründe zu den Verbreitungsbedingungen der Bibel im historischen Wandel. Manuela Pilters beleuchtet in einer Innensicht die Reihe „37 Grad“ im ZDF: „37 Grad inszeniert und skriptet nicht.“

Das neue Heft ist ab sofort online abrufbar. Die Artikel können auch einzeln erworben werden. Wie gewohnt erscheint die neue Ausgabe auch in gedruckter Form. Die Zeitschrift Communicatio Socialis wird  im verzögerten Open Access publiziert: 12 Monate nach Erscheinen eines Artikels ist er frei im Netz zugänglich.

Stellenausschreibungen und Promotionsstipendien

Folgende Ausschreibungen haben uns erreicht:

CfP Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften 2017

In der Rubrik „Forschungsbeiträge zur Sozialethik“ des Jahrbuchs für Christliche Sozialwissenschaften erscheinen Beiträge zu einem frei gewählten Thema der Sozialethik. Hierfür können Beiträge zur Publikation eingereicht werden. Diese werden in einem double blind peer review Verfahren begutachtet und ausgewählt. Pro Ausgabe können bis zu drei Beträge berücksichtigt werden.
Einsendeschluss der vollständigen Beiträge in deutscher oder englischer Sprache ist jeweils der 31. Januar, für die nächste Ausgabe der 31.1.2017.
Weitere Informationen finden sich hier sowie im ausführlichen Call.

Tagung: Verantwortung erzählen am KSI Köln

Ein kluger Mensch lernt aus seinen Erfahrungen. Ein weiser aus den Erfahrungen anderer.

Was ist dran an dieser Redewendung? Welche Wirkung haben die Erzählungen anderer auf unser Handeln, unsere moralischen Haltungen und unsere Wertvorstellungen? Und nicht zuletzt: Welchen Mehrwert bietet ein narrativer Ethikansatz, der auf biographische Modelle, Erfahrungen und Lebenszeugnisse Bezug nimmt und Verantwortungsübernahme fördern möchte?

Auf der Tagung „Verantwortung erzählen“ am Katholisch-Sozialen Institut der Erzdiözese Köln vom 9.-10.11.2016 soll diesen Fragen am Beispiel sozialethischer Themen auf den Grund gegangen werden. Dabei werden auch Lebensgeschichten von Menschen zur Sprache kommen, die sich auf unterschiedliche Weise für ein gelingendes Zusammenleben einsetzen; sie lassen uns teilhaben an ihren Erfahrungen und dem Modell, wie konkret Verantwortung übernommen werden kann.

Programm und Anmeldemöglichkeit finden sich hier.

 

Neuerscheinung und CfP: Zeitschrift für Flüchtlingsforschung

(c) Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) | pixelio.de

Das interdiszplinäre Netzwerk Flüchtlingsforschung hat ein neues Publikationsorgan ins Leben gerufen: die Z’Flucht (Zeitschrift für Flüchtlingsforschung).  Bei der halbjährlich erscheinenden Z’flucht handelt es sich um

ein neues peer-reviewed journal, das wissenschaftliche Beiträge aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Zwangsmigrations- und Flüchtlingsforschung veröffentlicht. […] Angesichts der unterschiedlichen fachlichen Perspektiven, aus denen entsprechende Fragen gestellt werden können, gilt ein besonderes Augenmerk der interdisziplinären Diskussion [und] dem Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis […].

Durch die interdisziplinäre Ausrichtung und beabsichtigte Praxisrelevanz dürfte die Zeitschrift auch für Sozialethiker_innen interessant sein. Sie soll wissenschaftliche Aufsätze, Forumsbeiträge und Rezensionen in deutscher, englischer und französischer Sprache enthalten. Manuskripte können jederzeit bei der Redaktion eingereicht werden. Hinweise für Autoren_innen und weitere Informationen finden sich auf den Websiten des Nomos-Verlags und des Netzwerks Flüchtlingsforschung.

Veröffentlichung: Demokratie und Partizipation im 21. Jahrhundert

Cover_10644-9_Forum_Sozialethik_17Fischer, Luisa / Zink, Sebastian / Wahl, Stephanie A. / Henkel, Christian (Hgg.): Demokratie und Partizipation im 21. Jahrhundert (= Forum Sozialethik 17), Münster: Aschendorff 2016.

19,80 Euro

ISBN: 978-3-402-10644-0

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts scheint die Demokratie in eine Krise geraten zu sein. In den etablierten liberalen Demokratien des globalen Westens zeigt sich dies vor allem in der steigenden Anzahl derjenigen, die sich nicht mehr an Wahlen und traditionellen Partizipationsprozessen repräsentativer Demokratien beteiligen. Gleichzeitig sind Forderungen nach mehr Transparenz und Beteiligungsmöglichkeiten in so unterschiedlichen Kontexten wie etwa den Protesten gegen städtebauliche Großprojekte, der weltweiten Occupy-Bewegung, in national-populistisch ausgerichteten Bewegungen in ganz Europa oder im Zusammenhang mit sich ausweitenden digitalen Möglichkeiten unüberhörbar.
Der Befreiungsphilosoph Enrique Dussel hat mit seiner Aussage „Alles Politische beginnt (und endet) mit der Partizipation“ auf den zentralen Stellenwert der Partizipation für die Demokratie hingewiesen. Nimmt man dies ernst, so zwingen die gegenwärtigen Entwicklungen zu einer erneuten Auseinandersetzung um die Zukunft von Demokratien sowie um die Möglichkeiten und Bedingungen von Partizipation in der Demokratie.
Die Beiträge des vorliegenden Tagungsbandes nehmen sich dieser Herausforderung aus der Perspektive einer Christlichen Sozialethik an. Die Fülle der unterschiedlichen Herangehensweisen und Schwerpunktsetzungen macht dabei deutlich, dass es sich dabei im Rahmen einer anwendungsbezogenen politischen Ethik um ein komplexes Gefüge unterschiedlichster Herausforderungen handelt, für die keine einfachen und eindeutigen Lösungen postuliert werden können.
Die Vielfalt der im vorliegenden Band versammelten Ansätze zeigt freilich auch, wie im wissenschaftlichen Diskurs um die Beantwortung drängender Fragen der Gegenwart gerungen wird. Das Forum Sozialethik gewährleistet seit nunmehr 25 Jahren einen solchen Rahmen insbesondere für Nachwuchswissenschaftler_Innen der Christlichen Sozialethik und benachbarter Disziplinen. Aus Anlass dieses Jubiläums wurden in den Tagungsband auch zwei Beiträge aufgenommen, die Gründung und geschichtliche Entwicklung des Forums reflektieren und als gelungenes Partizipationsprojekt im Rahmen der Wissenschaftscommunity ausweisen.

Ausschreibung: Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in an der WWU Münster

Am Seminar für Fundamentaltheologie und Religionsphilosophie der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität ist mit Dienstbeginn erwünscht zum 01. Januar (bis spätestens 01. April 2017) die Stelle eines behinderten wissenschaftlichen Mitarbeiters einer behinderten wissenschaftlichen Mitarbeiterin (50 % TV-L 13) für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen. Die Stelle steht im Zusammenhang mit dem Promi-Projekt der Universität Köln in Zusammenarbeit mit dem BMAS zur beruflichen Förderung behinderter Menschen. Zusätzlich zur laut Stellenprofil vorgesehenen Weiterqualifizierung im Rahmen einer Promotion unterstützt die betreffende Person das Seminar für Fundamentaltheologie und Religionsphilosophie mit begabungsorientierten Tätigkeiten im Umfang von 8 Stunden pro Woche.

Gesucht wird eine anerkannt schwerbehinderte Person, die derzeit arbeitslos oder akut von Arbeitslosigkeit bedroht ist und die sich im Bereich katholischer Theologie an der WWU in Münster mit einer Promotion in Katholischer Theologie für den ersten Arbeitsmarkt weiter qualifizieren möchte. Favorisiert wird ein Thema aus dem Bereich »Leben in und mit spezifischen Grenzen«, das die Frage der Inklusion von Menschen mit spezifischen Einschränkungen aus theologischer Perspektive thematisiert. Aufgrund der Lokalisation der Stelle am Seminar für Fundamentaltheologie und Religionsphilosophie sollte zudem idealerweise ein thematischer Schwerpunkt im Bereich der Systematischen Theologie und / oder der Philosophie gegeben sein. Diese Präferenz hindert nicht an Bewerbungen in anderen Themenzuschnitten und (theologischen) Fächern. Ein bereits laufendes Promotionsverfahren kann leider nicht berücksichtigt werden.

Bewerbungsschluss ist der 31.10.2016. Ausführliche Informationen finden sich in der Stellenbeschreibung.

Stellenausschreibung: Referent_in am Jakobushaus Goslar

An der Akademie des Bistums Hildesheim, dem Jakobushaus in Goslar, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Referentin/eines Referenten mit dem Schwerpunkt Theologie neu zu besetzen. Zu den Aufgaben gehören unter anderem “die Gestaltung und Weiterentwicklung  […] des Schwerpunktes in Abstimmung mit der Akademieleitung sowie die eigenverantwortliche Planung, Durchführung und Evaluation von akademischen Tagungen und Bildungsveranstaltungen – auch in neuen Formaten”.

Die Ausschreibung richtet sich an studierte, vorzugsweise promovierte Theologinnen und Theologen mit Erfahrungen in Erwachsenenbildung und Tagungsmanagement sowie idealerweise in Öffentlichkeitsarbeit und Drittmitteleinwerbung. Bewerbungsschluss ist der 30.09.2016. Ausführliche Informationen finden sich online in der Stellenausschreibung.

Tagung: Religions go green – Natur und Umwelt in den Religionen

Vom 7. bis 9. Oktober 2016 veranstaltet die Katholische Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart eine Tagung zu Natur und Umwelt in den Religionen.

Der Einsatz für Belange der Natur ist ein gemeinsames Anliegen der Religionen. Aufgrund ihrer jeweiligen Traditionen, Schriften, Lehren und Moralvorstellungen haben diese je besondere Perspektiven und Motivationen. Mit philosophischen und politischen Ansätzen haben diese vielfach Berührungspunkte, aber auch spezifische Eigenheiten und können nicht zuletzt in besonderem Maße den kritischen Blick für mögliche Einseitigkeiten schärfen und zu einem Einsatz motivieren, der über theoretische Begründungen hinausreicht. Die Tagung wird die unterschiedlichen religiösen Hintergründe sondieren im Blick auf Ansätze für heutiges Umwelthandeln, auch in gemeinsamer Perspektive etwa im Sinne eines “ökologischen Weltethos”.

Einbezogen sind zum einen Experten aus unterschiedlichen Disziplinen, welche die globale Agenda ebenso bearbeiten wie die spezifischen Herausforderungen im europäischen und deutschen Kontext. Zum anderen treten wir ins Gespräch mit Vertretern religiös motivierter Umweltbewegungen, wie sie zuletzt entstanden sind mit “Jews go green” oder der Organisation “HIMA e.V.”, die für eine neue Bewegung des Einsatzes für Umwelt und Naturschutz aus jüdischer bzw. islamischer Perspektive stehen.

Das detaillierte Tagungsprogramm sowie nähere Informationen finden sich hier.